Eine kleine "Überarbeitung" der Elbdeichcam war seit
einiger Zeit überfällig.
Folgende Arbeiten wollte ich gerne ausführen:
- Demontage der Cam samt Rotor
- Demontage der Antennen für den AIS-Empfänger
samt des provisorischen Halters
- Neukonstruktion eines Antennenhalters
- Erweiterung der Elektronik des Rotors
- Kontrolle der Cam-Elektronik und Erneuerung des Silica-Gel
im Gehäuse
- Wiederanbau des Antennenhalters und der Cam samt Rotor
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Aber das dies nur die "Grobziele" sein sollten,
war mir auch schon am Freitagnachmittag klar, als ich den
Fahrkorb
von der Firma
Knut Henning Bedachungen in Stade holte.
Rund um die oben beschriebenen Tätigkeiten sollte es
viel zu tun geben...
Da ich gerade dort oben zu tun hatte, habe ich zuerst einmal
das Werbebanner für die Elbdeichcam richtig befestigt.
Das pflegte nämlich bei starkem Wind von den Haken zu
wehen...
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Also wurden zwei neue Haken angebracht und
schon ist das Banner "sturmsicher". |
Um die Kabel endlich einmal vernünftig
durch die Mauer zu führen, habe ich dann noch "mal
eben" einen halben Mauerstein aus der Wand entfernt. Das
ergab einen schönen Schacht. Dann noch von außen
durch die innere Mauer gebohrt, zur "Markierung" des
Loches an der Innenseite. |
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Die gesamte Cam samt Rotor wurde also heruntergenommen,
der provisorische Antennenhalter mit den Antennen wurde abgebaut,
nachdem die Cam abgeschaltet worden war und innen auf dem Dachboden
die entsprechenden Kabel gelöst wurden.
Im Keller habe ich die Baugruppen zerlegt und zunächst
den neuen Antennenhalter konstruiert. Der sollte aus Holz sein
genau in die Giebelspitze passen und dort verschraubt werden.
Das Holz muß natürlich lackiert werden, um es wetterfest
zu machen. Deshalb muß der Antennenhalter als erstes gebaut
werden, damit der Lack Zeit zum Trocknen hat.
Hier das Brett im unlackierten Zustand, links wird die Antenne
für AIS eingespannt, rechts wird die GPS-Antenne sitzen. |
Damit war die erste "Hürde"
genommen, nachdem der Lack aufgetragen worden war, habe ich
mich mit dem Rotor in meine "Elektronikwerkstatt"
zurückgezogen.
Meine Absicht war, eine elektronische Möglichkeit zur Auswertung
der Position des Rotors zu schaffen.
Bisher konnte man nur am Bildausschnitt feststellen, wie die
Cam gerade positioniert ist. Ferner gibt es die elektrischen
Endlagenschalter links, rechts, oben und unten, die mechanische
Beschädigungen des Rotors zu vermeiden.
Nun sollte es irgendwie möglich werden, die Umdrehungen
der Motoren mitzuzählen und so die jeweilige Position des
Rotors zu bestimmen. Wie genau das gehen, darüber hatte
ich zunächst keine Idee.
Hier mal ein Bild vom Innenleben des Rotors. |
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Als Konzept hatte ich mir überlegt,
die Umdrehungen der Motorwellen zu zählen. Das wäre
wegen der großen Untersetzung hinreichend genau, um die
Position zu erfahren.
Als "Zähler" wollte ich eine ausgediente serielle
Logitech-Maus nehmen. Dort drinnen sind zwei Schlitzscheiben,
deren Umdrehungen von zwei Lichtschranken abgetastet werden.
Die Anzahl der gezählten Impulse jeder Lichtschranke wird
seriell über den Com-Port an den Computer übertragen
und kann dort recht leicht ausgewertet werden.
Die ausgediente Maus wäre also ideal, um die Umdrehungen
der Motorwellen zu zählen.
So, wie auf dem Bild sieht eine der Motorwellen aus. |
Zum Abtasten gehen die Schlitzscheiben aus
der Maus leider nicht, weil die Motoren zu schnell drehen. Also
muß eine alternative Schlitzscheibe her, die dann auf
der Motorwelle befestigt wird. Glücklcherweise hab ich
in der Schrottkiste Teile von zerlegten Druckern: |
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Am Außenrand der kleinen durchsichtigen
Scheiben sind ganz feine Striche aufgedruckt. Damit wurde beim
Drucker der Papiervorschub vermessen. Aber auch diese Striche
sind viel zu fein. |
Also werden mit einem schwarzen Schreiber die Schlitze selbst
gemalt, einer reicht, habe ich beschlossen:
Den "Zählschlitz" sieht man hier vorne in der
Mitte.
Ach ja, man sieht auch, daß die Scheibe etwas im Durchmesser
reduziert wurde.
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Nun kam es zu einem ganz schwierigen Problem,
wie bekommt man das weiße Nylonzahnrad auf die Motorwelle
?
Kleben ?
Keine Chance ! Nylon läßt sich mit fast keinem handelsüblichen
Kleber fest genug kleben. Und die Motorwelle ist gesintert,
da klebt nicht mal Heißkleber drauf. Ich war bereits kurz
vor dem Verzweifeln, hätte das Projekt fast gekippt, denn
es war mittlerweile auch Mitternacht... Ich brauchte so etwas
wie einen "Mitnehmer", der das Zahnrad auf der Welle
fixiert. Die Motoren auszubauen und die Welle mittig anzubohren
wäre die letzte, aufwendigste Lösung gewesen, auf
die ich überhaupt keine Lust hatte. Was tun ? Was nur?
Da fiel mein Blick auf etwas so banales wie einen Quetschverbinder: |
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Der geschlitzte Teil rechts hat zufällig
genau den Innendurchmesser der Motorwelle, der Außendurchmesser
des geschlitzen Teiles hat fast genau den Durchmesser des Loches
der weißen Zahnräder, welch ein toller Zufall ! |
So paßt das kleine Teil auf die Motorwelle.
Auf dieses Teil kann das weiße Zahnrad aufgeschoben werden.
Es hält, es dreht sauber mit, es eiert nur ganz wenig,
es ist fast perfekt !
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Für den Horizontalmotor konnte ich
das Zahnrad samt der durchsichtigen Scheibe benutzen, für
den Vertikalmotor klappte das nicht. Dazu bot leider das Gehäuse
des Rotors nicht genügend Platz. Sogar das Zahnrad selbst
mußte im Durchmesser und in seiner Form verändert
werden, damit es nicht innen am Gehäuse schleift. Dazu
mußte ich das Zahnrad mit der alten Achse, auf der das
Zahnrad im Drucker gesessen hatte, drehen lassen. Dann konnte
ich mit einer Feile Material abtragen. Dazu brauchte es nicht
einmal eine Drehbank, denn ich habe so etwas: |
So konnte ich das Zahnrad sauber "abdrehen"
und es für das Gehäuse passend machen. Den Schlitz
für die optische Abtastung habe ich mit einer Laubsäge
erzeugt.
Danach konnten dann die Zahnräder auf die Motorwellen gesetzt
werden. |
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Hier das Zahnrad für der Vertikalmotor.
Man sieht hier links unten auch schon die optische Abtastung
aus der Maus, die hier auf einer Lochrasterplatine Platz gefunden
hat. |
Das hier sind die kleinen optischen Bauteile
aus der Maus. Rechts eine Infrarot-Sendediode und links ein
Doppel-Fototransistor. "Doppel" deshalb, weil es zwei
nebeneinanderliegende Sensoren braucht, um die Drehrichtung
der Schlitzscheibe zu erkennen. Je nachdem, welcher der beiden
Fototransisitoren zuerst Licht bekommt, kann man die Drehrichtung
erkennen.
Und man muß sehr genau hinsehen, auch in den inneren Aufbau
der ehemaligen Maus, um zu sehen, daß der Schlitz von
oben nach unten (bzw unten nach oben) wandern muß, um
den Fototransistor zu betätigen. |
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Hier eine Detailaufnahme der beiden Schlitzscheiben
mit den optischen Abtastern. |
So sieht es aus, das "neue" Innenleben
des Rotors.
Links ist die alte Mausplatine zu sehen. In den Kabelbaum zu
den optischen Abtastern habe ich einen einfachen Steckkontakt
eingebaut, damit man die Platine entnehmen kann.
Zahlreiche Tests waren erforderlich, um die genaue Ausrichtung
der Infrarotdiode und des Fototransistors zueinander so hinzubekommen,
daß die Abtastung auch wirklich zuverlässig arbeitet.
Darüber war es dann Drei Uhr Nachts geworden und es folgte
eine Schlafpause... |
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Am Samstag wurde dann die Cam
selbst kurz gewartet. Wie das Cam-Teil von innen aussieht, sieht
man oben im "alten" Teil. Im Cam-Teil wurde nur das
Silica-Gel ausgetauscht. Das ist ein Salz, welches sehr viel
Feuchtigkeit aufnehmen kann und so ein Beschlagen der Cam verhindert,
wenn doch einmal etwas Feuchtigkeit in das Gehäuse dringen
sollte. |
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Als erstes habe ich die Markierungen
des von außen durchgebohrten Kabelschachtes so erweitert,
daß auch von innen ein schönes Loch zur Durchführung
der Kabel entsteht: |
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Da ich sowieso gerade dort oben zu tun hatte,
und die nach außen führenden Kabel ja gerade demontiert
waren, wollte ich "schnell mal eben" die Elektronikecke
aufräumen.
Dazu wurde erst einmal die gesamte Elektronik demontiert. Da
ich sowieso gerade den Dachboden isoliere und ausbaue, bot sich
die Gelegenheit.
Beim Isolieren hatte ich nämlich die Elektronikecke zunächst
ausgelassen.
Nun wurde isoliert, dann eine Holzplatte angeschraubt. Auf der
Holzplatte wurde dann die Elektronik neu angeordnet und sauber
verdrahtet. Leider, oder zum Glück, gibt es vom "Vorher"
keine Fotos, so sieht es "Nachher" aus: |
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Die "Kabelkringel" links müssen
noch verschwinden,
die Antennenkabel etwas verkürzt werden,
dann sieht das schon fast gut aus... |
Nun hat so ein tolles Loch in
der Mauer den Vorteil, daß man dort die Kabel sehr gut
durchstecken kann. Und den Nachteil, daß es dort reinregnen
könnte.
Anhand der Maße des Loches habe ich einen Regenabweiser
gebaut. Das Teil ist komplett aus PVC, verschraubt mit Edelstahlschrauben
und abgedichtet mit Silikon. Es wird dann nach dem Anbau noch
lackiert. |
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Danach war der Samstag auch
fast schon wieder vorbei. Das Antennenbrett wurde nochmals lackiert.
Der Rest des Tages ging dann mit Aufräumen auf dem Dachboden
und in der Werkstatt sowie im "Elektroniklabor" drauf...
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Am Sonntagmorgen wurde dann als erstes der
Fahrkorb in Position gebracht...
Das Ding ist ein recht langes Fuhrwerk... |
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So sieht es von oben aus.
Menschen mit Akrophobie bitte wegsehen... |
Zunächst habe ich dann das Antennenbrett
wieder angebaut. Danach kamen die Antennen dran, die Kabel wurden
angeschlossen und durch den neuen Kabelschacht geführt.
Die Cam wurde wieder angebaut und der Halter für den Rotor
entrostet und mit einem Rest schwarzem Hammerschlag-Effektlack
"Ha******te direkt auf Rost" angestrichen. Mal sehen,
wie lange das hält...
Die ehemaligen Löcher für die Kabel wurden mit reichlich
Silikon verschlossen, damit keine Feuchtigkeit in die Mauer
dringen kann. |
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Auch die Kabel für die Cam wurden durchgeführt,
danach konnte ich den Regenschutz anbauen und lackieren.
So sieht das doch alles schon viel besser aus... |
In diesem Zusammenhang vielen Dank an meinen
Nachbarn Johann für diese Fotos. Er mußte deswegen
extra aufstehen... |
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Hallo Welt ! |
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Soweit waren die Arbeiten an der Außenanlage
dann fertig.
Die gesamte Anbauaktion wurde für interessierte Zuschauer
übrigens bereits ins Internet übertragen, einige von
Ihnen haben ja zugeschaut und entsprechende Kommentare gesendet... |
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Innen wurde zuerst die Cam wieder angeschlossen
und das Bild wieder ins Internet gesendet.
Nachdem der Rotor angeschlossen war, die Cam also auch wieder
in die "richtige Richtung" schaute, konnte der AIS-Empfänger
angeschlossen werden und somit lief die gesamte Anlage so wie
vorher.
Das Kuriose daran war, daß wirklich ALLES auf Anhieb funktionierte,
ohne irgendwelche Problem zu machen. WO war bloß Murphy
an diesem Morgen ?
Nun muß "nur noch" die Software ein wenig verändert
werden, dann kann der Rechner die aktuelle Position des Rotors
verarbeiten und so zum Beispiel die aktuelle Blickrichtung der
Cam anzeigen.
Das wird dann demnächst erfolgen....
Schauen Sie wieder herein !
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Ein schnellerer Rechner für die Elbdeichcam
Der technische Fortschritt läßt sich nicht aufhalten,
der Hersteller der Webcam-Software geht mit der Zeit und
entwickelt immer bessere, schnellere Software,
die immer größere Bilder ins Internet senden kann.
Aber der alte ATHLON im Elbdeichcam-Rechner kam so langsam nicht
mehr mit...
Seit ich im Frühjahr 2009 die allerneueste Version der Software
bekommen hatte,
war es klar, der alte Rechner muß nach geschätzten 30.000
Betriebsstunden in Rente.
Kaputt ist er nicht, aber er wurde trotz aller softwaremäßigen
Pflegemaßnahmen
irgendwann mit der Datenflut nicht mehr fertig.
Ein Hoch auf die Produkte von Feinkost-Albrecht, er hat sich sein
Altenteil wirklich verdient,
war nie groß kaputt oder ähnliches und
hat im Laufe der Zeit geschätzte 1 TB an Daten ins Internet befördert.
Ein "Neuer" mußte her.
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Also wurde mal ein bischen Material eingekauft, dank der
vielen Spender war etwas Geld in der Kasse...
Ein neues Gehäuse, Motherboard mit Zubehör als
Umrüstkit, eine Schnittstellenkarte und Kleinteile.
Das wird das neue Herz der Elbdeichcam.
Ach ja, nicht im Bild ist auch eine neue,
gebrauchte Hauppauge WinTV,
die die Bilder einfängt. Die gabs bei einem namhaften
Internet-Auktionshaus...
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Also, dann mal ans Werk.
Das war am 21.04.2009. |
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Etwas später lief er dann schon und bekam seine Software,
WINDOWS XP, und einige Testprogramme. Leider fingen hier auch
die Probleme an, denn die Schnittstellenkarte für 4 RS-232
Ports wollte nicht mitspielen. Sie war auch tatsächlich
defekt. Eine andere Karte wurde beschafft und tut nun tadellos
ihren Dienst.
Das war am 22.04.2009
Das "Auto" hier ist übrigens meine "Mobile
PC-Teststation", gefertigt aus einem alten Oszilloskop-Rollwagen,
Tastatur, Maus, Steckdosenleiste und dem wohl unzerstörbaren
IIYAMA Vision Master 17´´.
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Der schwierigste Teil war die Portierung der Software auf
den neuen Rechner. Sie besteht ja aus vielen kleinen Programmen,
allein der Video-Teil hat zwei Programme, die miteinander
arbeiten. Dann die Steuerung der CAM, die Auswertung des AIS
und die Entwicklungsumgebung. Alles war über die Jahre
gewachsen und sauber auf der Festplatte verstreut. Um dies
ein wenig zu ordnen und wieder lauffähig zu machen, war
das Pfingstwochenende genau richtig...
Am Abend des 31.05. war es dann soweit:
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Nachdem gegen 22:30 wie immer die Elbdeichcam ausgeschaltet
wurde, wurde der alte Rechner mit seiner gesamten Peripherie
(Relaiskasten, Videoenhancer, DVD-Player usw) abgebaut und
durch den neuen ATHLON64 ersetzt.
Man sieht hier ein wenig auch meine "Unter-Schreibtisch-Leuchte".
Nix ist praktischer bei spontanen Arbeiten da unten....
Gegen 23:30 konnte der erste Testlauf erfolgen: NIX ! Es
tat sich NIX !
Na klar, man sollte dann auch die korrekten Daten zum Hochladen
der Filme und Dateien eingeben, nicht mehr die zum Test eingetragenen
Daten verwenden.....
Jetzt läufts, seit dem 01.06. kurz nach acht Uhr ist
"der Neue" in Betrieb, und er wird es wohl noch
lange bleiben, schnell wie er ist.
Kleiner Vergleich:
Alter Rechner |
Neuer Rechner |
| ATHLON 2400+ |
ATHLON X2 7750+ |
| 512 MB RAM |
2,8 GB RAM |
| 80 MB Festplatte |
150 GB Festplatte |
| NVIDIA GeForce4 MX 440 (256 MB) |
NVIDIA GeForce 6150SE (512 MB) |
| WINDOWS XP SP2 |
WINDOWS XP SP3 |
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Noch ein kleiner Blick auf den Testlauf: Links mein Laptop
mit Zweitbildschirm und der Website der Elbdeichcam zur Überprüfung,
ob alle Daten ankommen.
Rechts der Power-Manager und der Bildschirm der Elbdeichcam
mit Trackball und Joystick zur Steuerung des Rotors.
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Wie geht es weiter ? bei e**y gabs neulich einen
baugleichen Rotor wie den, der an meinem Giebel seinen Dienst
tut. prima, jetzt habe ich die Möglichkeit, ganz ohne Zeitdruck
endlich die Steuerung des Rotors zu verbessern.
Das wird dann wohl als Nächstes passieren.... |
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....und der nächste Materialsatz liegt
auch schon bereit. Aber wofür der ist, wird noch nicht
verraten. Sie dürfen aber gerne Vermutungen äußern... |
So viel sei schon mal gesagt: Es mußte
wieder eine gebrauchte Videokamera (5€ bei e**y) dran glauben,
um preiswert an ein gutes Objektiv zu kommen.... |
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Liebe Spender und Unterstützer, vielen Dank an Sie alle!
Ohne Ihre Unterstützung wären diese Spielereien,
wäre diese Webcam nicht möglich !
Schauen Sie wieder herein !
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